Hat sich jemand mal die Frage gestellt, warum wir (zumindest ging es mir als Kind so) dauernd im Kindergarten diese kleinen Pillen bekommen haben?

Na klar, das waren Fluortabletten und die sind gut für die Zähne, so wurde uns gesagt, aber woher wussten wir ob das auch stimmt und woher wussten wir was dieses Fluor bewirkt und woher wissen wir, dass wir nicht schon unser Leben lang seitdem mit künstlichem Fluor „behandelt“ wurden?

Machen wir uns überhaupt noch ernsthaft Gedanken darum? Oder konsumieren wir einfach weiter – weil wir es so gewohnt sind – alles was uns als „gesund“ vorgesetzt wird, ohne es zu hinterfragen?

„Besonders den Fluoriden ist es zu verdanken, dass die Säureangriffe von Bakterien keine Löcher in den Zähnen verursachen oder zumindest deren Verschlimmerung verhindern.“, so heisst es sachön angepriesen auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit:

http://www.agz-rnk.de/agz/content/2/aktuelles/akt_00323.php

Doch auf welche hochwissenschaftliche Studie sich dieses Wissen stützt, bleibt dem Otto-Normal-Verbraucher absolut schleierhaft.. und das soll auch so sein.

Denn würden wir etwas genauer nachfragen, kämen wir zu dem Ergebnis dass diese „Erkenntnis“ das Ergebnis eines ausgeklügelten Lobbyistenplanes ist, der gezielt Giftstoffe unter die Bevölkerung bringt.

Selbst auf der eben genannten Homepage ist zu lesen:

„Welch positive Ergebnisse Fluoridzusätze in Salz oder Wasser erzielen können, ist in den deutschsprachigen Ländern nur schlecht nachzuweisen. In bestimmten Regionen der Erde wurden jedoch flächendeckende Programme eingeführt, die die Wirksamkeit von Fluoridsalz klar belegen.“

Wie hört sich das an? Für mich klingt es wie: Nun, wir können zwar nicht beweisen, dass es irgendwie positiv wirkt, aber irgendjemand hat den Beweis mal erbracht, aber wir wissen nicht wer und wann und wie.

Und weiter:

„Der inzwischen erreichte Marktanteil im Jahr 2004 von mehr als 63 Prozent zeigt deutlich die wachsende Akzeptanz in der Bevölkerung.“

Das klingt für mich, als würde eine Entschuldigung gesucht und als müsste um die „Akzeptanz“ gekämpft werden.... hmm... warum denn, wenn es doch so ein tolles, ungefährliches Supermittel ist?

Antwort ganz einfach:

Es ist nicht auf wissenschaftliche Untersuchungen zurückzuführen und das lässt sich ganz einfach nachweisen, indem man die Entstehung der ganzen Fluoridierung zurückverfolgt:

„1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.“

http://www.tolzin.de/fluor/index.php

Ok, man lässt sich das jetzt mal am besten wie die leckere Fluortablette auf der Zunge zergehen: Als Rattengift konnte man es also nicht genügend absetzen, also mischt man es uns ins Trinkwasser, ins Salz und in die Zahnpasta.

Auf einmal ist Fluor also kein Gift mehr, sondern ein notwendiger Nährstoff.

„Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) - finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie (u. a. Coca-Cola). Dann gewann man gewisse in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die "Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift").“

„Das Food & Nutrition Board des Nationalen For-schungsrates akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird.“

Und wissenschaftliche Untersuchungen fanden gar keine statt, stattdessen waren „Werbeexperten“ dazu aufgerufen, die medizinische Notwendigkeit des Fluors unter die Leute zu bringen.

„So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, daß die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.“

Also kann man sagen, dass dieser Fluorhype genau die gleiche Art von Mogelpackung ist wie die Ärzte die uns vor ein paar Jahrzehnten von der Ungefährlichkeit des Rauchens erzählen wollten, weil sie entsprechend „eingekauft“ wurden über die entsprechende Lobby.

Wie wirken Fluoride aber denn NACHWEISLICH?

Ich glaube die wenigsten wollen es wissen, aber trotzdem:

· Allergien,
· Herz- und Kreislauferkrankungen,
· Arterienverkalkung,
· Bluthochdruck,
· Thrombosen,
· Schlaganfälle,
· Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose,
· Erkrankungen der Leber und der Nieren,
· rheumatische Erscheinungen,
· Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen.
· Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich', mit Hasenscharte', Kropf und Gaumenspalte.
Das Zentrum der Gesundheit hat diesbezüglich noch weitergehende Informationen.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluor.html

Zum Abschluss sei noch gesagt: Die natürlichen Mengen an Fluor die in den Speisen vorkommen, reichen anscheinend vollkommen aus um dem „Nährstoff“ gerecht zu werden, jede weitere künstliche Zuführung ist eine Vergiftung. Und wie intensiv wir diese Vergiftung dulden ist direkt davon abhängig, wie viel Fluoridierte Produkte wir kaufen und was wir uns zumuten.

Rattengift ein Leben lang? Ohne mich.