Spiegel-online ist ja tatsächlich zu was gut. Immer wenn ich im Tagesgeschehen auf der Suche nach Desinformation bin, finde ich im Spiegel immer irgendwas was mir wieder den Blutdruck steigen lässt.

Diesmal der US-Wahlkampf. Werde den Artikel von Spiegel online wie gewohnt kommentieren (das bin dann ich in rot):

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Obama bietet Gore einen Job an

Vor acht Jahren hat Al Gore knapp die Präsidentschaft verfehlt -

Wen es übrigens genauer interessiert, wie generell der Wahlbetrug in den USA funktioniert, dem kann dieser Film empfohlen werden:

http://video.google.de/videoplay?docid=2053171972904749134&q=uncounted&total=108&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0

nun winkt dem Friedensnobelpreisträger in einem möglichen Kabinett Obama eine Chance. Er könne sich den Klima-Kämpfer in einer zentralen Rolle am Regierungstisch vorstellen, sagt der demokratische Bewerber.

zum Friedensnobelpreis: Was der Wert ist und was dieser Titel überhaupt noch für eine Bedeutung hat, wissen wir ja alle schon spätestens seitdem Henry Kissinger diesen Preis bekommen hat. Wer bislang noch nicht wusste, warum dieser Mann getrost als Verbrecher bezeichnet werden kann, dem sei hier nochmal sein schändliches Treiben in Erinnerung gerufen:

http://www.amerikaimkrieg.de/Henry.htm

Aber auch andere tolle Leute wie Roosevelt haben den ja schon bekommen:

http://www.freitag.de/2001/38/01381601.php

Ach ja... der liebe nette, friedfertige Herr Arafat den wollen wir ja auch nicht unterschlagen:

http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/3nobelpreis.html

Washington - Senator Barack Obama will im Falle einer Wahl zum US-Präsidenten dem früheren Vizepräsidenten Al Gore eine führende Rolle in seiner Regierung anbieten.

Der schwarze Senator

(der so schwarz ist, dass er mit Dick Cheney verwandt ist: http://www.stern.de/politik/ausland/:US-Pr%E4sidentschaftswahlkampf-Obama-Cheney/600292.html)

war am Mittwoch auf einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania gefragt worden, ob er den prominenten Klimaschützer (der wohl eher sein eigenes Bankkonto mit dem Verkauf dieser CO2-Zertifikate schützt
http://3mind.info/?q=node/776)

und Friedensnobelpreisträger für einen Posten in seiner Regierung in Erwägung ziehen würde. "Würde ich!", antwortete Obama. Er könne sich Gore als Experte im Kampf gegen den weltweiten Klimawandel vorstellen.

Er stehe bereits jetzt regelmäßig in Kontakt mit Gore, sagte der Senator aus Illinois. Sollte er ins Weiße Haus einziehen, "würde Gore mit am Tisch sitzen und eine zentrale Rolle dabei spielen, wie wir dieses Problem lösen", sagte Obama. "Der Klimawandel ist Wirklichkeit. (Richtig, aber nicht zwangsläufig vom Menschen gemacht... im übrigen schon bezeichnend wie beharrlich auf die "Wirklichkeit" des Klimawandels gepocht wird, so als würden alle Al Gore Kritiker den Klimawandel allgemein in Frage stellen) Das ein Problem, das wir jetzt angehen müssen."

Gore, der 2000 im Präsidentschaftswahlkampf George W. Bush knapp unterlegen war, (Hahahaha, muss ich mal grad lachen. Abgekartet, manipuliert und gewollt war das. Es war genau das gleiche Spiel wie bei John Kerry, nur dass es da dann noch einfacher funktionierte dank der elektronischen Wahl-O-maten... ):
http://www.foruni.de/konstanz/wahlbetrug-zweifel-am-us-wahlergebnis--.t5809.html

 hat sich bislang weder hinter Barack Obama noch hinter dessen Rivalin Hillary Clinton gestellt. Er hatte in der Vergangenheit mehrmals betont, dass ihm die Rolle am Rande der Tagespolitik sehr behagt. Pünktlich zum laufenden US-Vorwahlkampf hatte Gore eine aufwendige Kampagne zum Klimaschutz initiiert.

Der einstige Vizepräsident von Präsident Bill Clinton widmet sich seit seinem Ausscheiden aus dem Amt im Januar 2001 verstärkt dem Kampf gegen den Klimawandel. (Kampf gegen die dritte Welt könnte man es auch nennen, denn kaum einer macht sich anscheinend mehr als zwei Gedanken darum, was eine CO2-Reduzierung auf fast Null für ein armes Land bedeuten würde):

http://infowars.wordpress.com/2008/03/19/grunder-des-weather-channels-mochte-al-gore-wegen-dem-klimaschwindel-verklagen/

Im vergangenen Jahr wurde er für sein Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. (Beifall klatschen) Gore hatte kürzlich eine breit angelegte Werbekampagne begonnen, um die US-Bürger für den Klimaschutz zu mobilisieren und den Druck auf Politik und Industrie zu erhöhen.

Bitte nochmal ein paar geschichtliche Zusammenhänge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, die vielleicht hier vonnutzen sind:

http://www.chronos-medien.de/stauffenberg.html

Also man beachte dabei auch die Verbindungen PNAC-Clinton,PNAC-Bush,Bush-Cheney,Cheney-Obama,Clinton-Bush
hoffentlich merken auch wirklich alle, wie die Fäden dieser Marionetten immer an der gleichen Stelle gezogen werden und wie immer die gleichen Eliten davon profitieren und wie immer die Ärmsten der Armen die Zeche zu bezahlen haben. Es reiht sich Lüge an Lüge, Maske an Maske und Leid an Leid.