Archiv der Einträge: April, 2008
  • Ich kann nicht nur reden und schreiben...

    nein, ich kann auch etwas machen. Und auf die folgende Aktion bin ich ganz besonders stolz:

    Es geht dabei um den Atomwaffenstützpunkt in Büchel (Rheinland Pfalz)

    http://de.indymedia.org/2003/05/52470.shtml

    Der Bundeswehr Fliegerhorst Büchel ist im Besitz des 33. Jagdbombergeschwaders der Bundeswehr. (Foto des Logos des 33. Jagdbombergeschwaders)
    Es liegt in der dünnbesiedelten Südeifel, in der Nähe des idylischen Moselwein-Ortes Cochem, in einer strukturschwachen Region (30 km vor Koblenz, 120 km vor Köln).
    (siehe Kartenzeichnung)
    Dort lagern Atomsprengköpfe der Amerikaner, die im Rahmen der sogenannten „nuklearen Teilhabe“ der Bundesrepublik von deutschem Militär bewacht und gewartet werden. Während der „sensible Bereich“ in dem die Atomsprengköpfe gelagert werden (vermutlich in Hangars) allein unter amerikanischer Oberaufsicht steht, werden in der auf dem Fliegerhorst praktizierten deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit Bundeswehrsoldaten an diesen Atombomben ausgebildet. Im Ernstfall dürften sie unter amerikanischen Einsatzbefehl im Rahmen einer NATO-Aktion die Atombomben an ihre Zielorte fliegen und abwerfen.
    Das höchste Gericht der Welt, der Internationale Gerichtshof in Den Haag, hat 1996 entschieden, dass die Lagerung der Atombomben in Büchel völkerrechtswidrig ist, und dass die deutsche Bundeswehr ihre Soldaten nicht dazu ausbilden darf, illegale Massenvernichtungswaffen einzusetzen und somit Kriegsverbrechen zu begehen.

    Die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Fliegerhorst Büchel (Luftaufnahme siehe Foto) variieren. Bei Aktionen Ziviler Inspektionen in der Vergangenheit hat es schon massive Militär- und Polizeipräsenz gegeben. Auch bei Mahnwachen, die lediglich eine Umrundung des Geländes ohne Überschreiten des Zaun beinhalteten, kam es schon zu Polizeigewalt.
    Das Gelände des Fliegerhorstes Büchel hat die Größe eines Industriegebiets, drum herum gibt es einige kleine Dörfer. Am Gelände selber führt eine Bundesstrasse und eine Landstrasse vorbei. Der Zaun ist an den meisten Stellen doppel-reihig und mit Nato-Draht gesichert.

    Büchel ist einer der 2 Orte in Deutschland, an dem noch Atombomben gelagert werden. Der 2. Standort ist die Airbase Rammstein. Sie wird allein von amerikanischem Militär kontrolliert.

    Am
    30.August 2008

    soll der Tag sein, an dem wir aktiv werden für eine friedlichere Welt, für eine Welt ohne Atomwaffen... der erste Schritt dafür ist bei uns "vor der eigenen Haustüre zu kehren"

    Hierzu ein Bericht von schattenblick.de:

    "Vor der eigenen Türe kehren"

    Mit großem Schwung und viel persönlichem Einsatz wurde die Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" an den närrischen Tagen in Mainz weiter entwickelt. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die weitere Vorbereitung der Aktionen Ende August in Büchel - dem Aktionsschwerpunkt der Kampagne und des Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen - bei uns anfangen" 2008.

    Für den 23. August bis 1. September 2008 wird ein großes Aktionscamp am einzigen Atomwaffenlager Deutschlands, Büchel/Eifel organisiert. Unter dem Motto "Vor der eigenen Tür kehren" soll dabei die 7. Umrundung des Atomwaffenlagers am 30. August stattfinden, zu der bundesweit von vielen Friedensorganisationen mobilisiert werden soll. Besen sollen dabei im Mittelpunkt von vielen kreativen Aktionen stehen. Hunderte von Aktivisten sollen den Besen schwingen und die dort gelagerten Atomwaffen spielerisch in die Tonne kehren. Parallel dazu sollen die Radsportler um die Pacemakers einen Rundkurs von 29 km um das Atomwaffenlager sieben Mal befahren.

    Im Vorfeld der großen siebten Umrundung sollen bereits täglich Umrundungen und Friedensfrühstücke einzelner Gruppen am Haupttor stattfinden: Richter, Ärzte, Bürgermeister und andere. Im Anschluss an die siebte Umrundung sind gewaltfreie Aktionen Zivilen Ungehorsams geplant, die im Aktionscamp durch Trainings vorbereitet werden sollen.

    Diese Aktionen um die siebte Umrundung sind somit der Höhepunkt der seit 2002 vom Initiativkreis in Zusammenarbeit mit der GAAA unter dem Motto "Jericho in der Eifel" stattgefundenen Umrundungen des Atomwaffenlagers in Büchel (18 km), um gegen die nukleare Teilhabe zu protestieren und die verantwortlichen Politiker dazu zu bewegen, diese zu beenden. Das nächste wichtige Treffen wird am 5./6. April in Hannover stattfinden. Dort wird u.a. das Zeitraster, die Logistik des Camps, die Abstimmung der verschiedenen Aktionen und die Mobilisierung weiter besprochen.

    Unterstützung erfährt die Kampagne zunehmend aus dem Bundestag. Nach einem Beschluss beim Bundesparteitag der Bündnis 90/Die Grünen Ende November 2007 folgten viele positive Antwortbriefe von Abgeordneten aus allen im Bundestag vertretenen Fraktionen, nachdem diese zentral vom Kampagnenrat angeschrieben wurden. Einzig die CDU verweigert bislang eine Antwort.

    Das Frühjahr soll dazu genutzt werden, viele Friedensbewegte in ganz Deutschland zur Mobilisierung nach Büchel zu bewegen. Wir haben jetzt eine große Chance, eine neue Dynamik zur weltweiten Abrüstung von Atomwaffen in Gang zu setzen. Lasst uns den Druck auf die Politik erhöhen! - rb.

    auch:
    http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om08-072.htm

    http://www.atomwaffenfrei.de/die_kampagne/index.html

    Und nicht zuletzt möchte ich diesbezüglich auch gerne meinen eigenen Stolz bekunden, dass wir mit unserer Band Mary Pranksters am 30. August in Büchel zusammen mit Nina Hagen und anderen Bands für ein atomwaffenfreies Deutschland als Schritt zu einer atomwaffenfreien Welt spielen dürfen.

    http://www.marypranksters.com/
    http://www.myspace.com/marypranksters

    Lassen wir Deutschland erbeben. Rock on.

  • Dieses Land....

    ... züchtet sich seine Terroristen selbst.

    Mir fällt in letzter Zeit immer weniger ein, was ich noch zu den aktuellen Ereignissen schreiben kann, weil es immer groteskere Züge annimmt. Ob das geplante BKA-Gesetz verabschiedet wird oder nicht ist dabei sogar noch ohne Belang für mich.

    Dass solche weitergreifenden Einschnitte in die Privatssphäre und entgegen dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung überhaupt zur Debatte stehen, sollte ausreichend sein, Herrn Schäuble und Frau Zypries achtkantig aus dem Amt zu katapultieren. Das ist jedenfalls meien Meinung dazu.

    Mit einem Auge immer nach England schauend, da die in Sachen Überwachung ja noch viiiiel fortschrittlicher sind als wir... ich könnte nur noch kotzen bei solch einer Selbstgefälligkeit mit der über unsere Köpfe hinweg entschieden werden soll, was für unsere Sicherheit richtig und wichtig ist... so hat man damals in der ehemaligen DDR auch argumentiert.

    History repeats itself.

    http://nwo-fighter.info/news

    Als würde der bisherige BKA-Terror nicht schon ausreichen,
    www.ccc.de/lobbying/papers/terrorlaws/20070711-BKATERROR.pdf

    nein, es wird in der aktuellen Mediendiskussion doch tatsächlich immer noch Terrorfritz aus Ulm als Begründung für die Notwendigkeit der Überwachung aufgeführt, obwohl die bisherigen Befugnisse im Falle Ulm dafür ausgereicht haben,dass 1. die Wohnung des Verdächtigen ordnungsgemäß im April 2007 durchsucht werden konnte 2. die Verdächtigen bereits auf der BKA-Liste standen und permanent unter Beobachtung standen 3. die Beamten die hoooochgefährliche Wasserstoffperoxidlösung gegen eine ungefährliche Substanz austauschen konnten. .... Was hätte also im Falle der Ulmer Terrorzelle (oh mein Gott, ich kann mir kaum einen zynistischen Unterton verkneifen, aber den kann man ja zum Glück nicht lesen) die Ermittlungen verbessern können? Richtig... natürlich Videoüberwachung in jedem Haus, in dem die Verdächtigen sich jemals aufhielten... Leute es ist sowas von lächerlich, was für ein Wahnsinn sich anbahnt. So als wären alle Meldungen, die die Gefahr aus Ulm entkräfteten niemals existent gewesen, so wird momentan unbeirrt die gleiche Leier gedreht: Al Kaida, Terrorgefahr, Verbesserung der Sicherheit.... und das alles antürlich nur in eng begründeten Ausnahmefällen. Zwei Liedtexte von Reinhard Mey... schon älter aber doch immer noch, oder gerade wieder aktuell:

    http://ve6aqo.no-ip.com/Reinhard_mey.htm
     
    Was fällt mir noch dazu ein? Wie ich schon sagte, langsam fühle ich mich immer hilfloser, mit blosser Geduld und mit Worten der Entwicklung zu trotzen.
    Was bleibt denn letztlich für eine Alternative?

    Vielleicht doch nur die Faust?
    www.pflege-reanimation.de/inhalt/faustschlag.htm

    Wie man sieht: Ein Faustschlag zur rechten Zeit, kann einen drohenden Kollaps des Organismus verhindern. ;) Macht euch schlau.

  • Totenuhr tickt täglich

    Just Foreign Policy: Tote Iraker wegen der US Invasion

    Kein weiterer Kommentar erforderlich... außer der Frage: Wer stoppt diese Uhr? Und wann?

    http://www.justforeignpolicy.org/iraq/iraqdeaths_de.html

  • Warum die Bankenkrise eine Krise der Geldordnung ist

    Der Vortrag von Nicholas Hofer von infokrieg.tv vom Z-Day in Mannheim am 15.03.08

    Erfahren sie das ungeschönte Urteil der Experten über die systemisch bedingte, astronomische Staatsverschuldung, das faktisch wertlose virtuelle Zahlungsmittel welches in unserem Kreditgeldsystem völlig legal von den Zentral- und Geschäftsbanken aus dem nichts erschaffen wird, das
    "Tarnen und Täuschen" als essentielles Element des Bankensystems, die brauchbaren und unbrauchbaren Lösungsansätze und vieles mehr.

    Inhalt:

    * Grundlagen des Wirtschaftssystems: Ein in sich geschlossenes Konstrukt auf tönernen Füßen

    * Das in Europa verwendete Kreditgeldsystem: Virtuelles Zahlungsmittel und somit illusorische Sicherheit des Wohlstandes

    * Systemisch bedingte Staatsverschuldung: Täuschen und Tarnen für Fortgeschrittene

    * Perspektiven

    Für diejenigen, die sich bislang jedoch noch nicht so ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben, bleibt immer und immer wieder zu sagen: Schaut euch diese Filme an, dann wird wirklich vieles klarer, was man bislang gar nicht verstehen wollte, weil man dachte, dass man es nicht verstehen KANN:

    Money as debt:

    America freedom to fascism:

    Zeitgeist Part 3:

    Infokrieg Videocast vom 16.03.08:

    Wenn man also all diese Infos schon gesammelt hat, dann weiss man wohl auch, warum diese Finanzkrise längst nicht nur den amerikanischen Immobilienmarkt betrifft und dass Meldungen wie diese
    http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Banken-Versicherungen/_pv/_p/200039/_t/ft/_b/1414878/default.aspx/operation-gescheitert%2c-bank-tot.html
    auch bei uns in Zukunft wohl nicht die Ausnahme bleiben dürften.

  • Böse Raubkopierer

    Eins vorweg: Ich möchte niemanden zu Raubkopien anstacheln, oder einen bestehenden Straftatbestand euphemisieren, aber ich möchte doch ein paar Gedanken anbringen, die es vielleicht wert sind, bedacht zu werden.

    Zunächst haben wir ja in der Musikindustrie die Absatzflaute die angeblich auf die vielen Raubkopien zurückzuführen ist:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/

    Umsatzeinbußen von knapp 5 Prozent!!! wow.... soll ich darüber mal lachen?

    wie sieht das denn in anderen Sektoren aus? Autoindustrie?

    "Experten sagen der deutschen Autoindustrie Umsatzeinbussen von bis 15 bis 50% durch die kommende EU-Umweltpolitik voraus."
    http://www.wattgehtab.com/index.php/content/view/228/13/

    Auch die Buchindustrie sieht nicht mehr so rosig aus, aber da wird es ja auch gern auf die Raubkopierer geschoben, ebenso wie mit den Filmen. Also was ist dran?

    Nehmen wir die 5 Prozent Umsatzeinbussen durch Raubkopierer.

    Wenn ich mp3 aus dem Internet kostenlos irgendwo runter laden würde (was nicht heisst, dass ich es tue) würde das

    1. nicht zwangsläufig heissen, dass ich mir die CD oder das Album ansonsten auch tatsächlich gekauft hätte. Wenn ich das Album eh nicht kaufen wollte, entsteht in dem Moment der Musikindustrie auch kein Schaden.

    2. nicht zwangsläufig heissen, dass ich mir das Album NICHT kaufe. Es wäre also auch durchaus möglich, durch ein zwei Titel des Albums dazu motiviert zu sein, sich das ganze Album auch als "Original" zu kaufen

    3. nicht heissen, dass ich mir nicht vielleicht schon das Album gekauft habe, es aber nicht mehr lesbar oder es verloren gegangen ist oder ähnliches. Auch in dem Fall würde der Musikindustrie kein Schaden entstehen. natürlich kann man argumentieren und sagen: Tja, dann müsstest du es ansonsten aber neu kaufen... theoretisch richtig, aber rein faktisch besteht ja kein Unterschied darin, ob ich mir von dem Original eine Sicherheitskopie brenne oder ob ich mir von dem Original eine Sicherheitskopie aus dem Netz lade. Wenn ich für das Original bezahlt habe, kann ich es auch privat nutzen wie ich möchte.

    4. bedeuten, dass ein anderer Sektor wieder daran verdient, selbst wenn es nur die Hersteller von CD-Rohlingen sind. Da nehmen wir als beispiel mal Sony. Sony hat sowohl bei der Musikindustrie Sony BMG die Finger mit drin als auch bei den CD-Brennern und Rohlingen usw. Wenn der "Musikindustrie" wegen der Raubkopierer also Gelder verloren gehen, dann kann man also auch ebensogut sagen, dass sie der "Datenträgerindustrie" auf die ein oder andere Weise wieder zugute kamen. Bei solchen Gedanken denke ich mir dann: Was jammert ihr denn eigentlich?

    5. nicht zwangsläufig heissen, dass ich nichts von Urheberrecht halte oder den entsprechenden Künstler damit schade. Wer sich hier als Urheber aufspielt ist in Wirklichkeit ja nicht der Künstler, sondern das Plattenlabel. Der Künstler selbst verdient ja nicht wirklich viel an den verkauften Alben, sondern das Meiste bleibt bei den Plattenfirmen hängen und letztlich zum Beispiel der Blödia Markt der es vertreibt. Man sollte also mal prüfen, inwiefern denn nicht schon eine Urheberrechtsverletzung stattfindet, wenn Plattenfirmen sich als geschädigte Urheber sehen. Ich meine, ich weiß ja, dass der Künstler in dem Moment in dem er einen Vertrag mit dem Label abschliesst, quasi auch seine Urheberschaft abgibt und dem Label freie Hand lässt... aber dennoch: sollte es sich nicht gerade um eine Band oder einen Solokünstler handeln, der die songs schon vom Plattelanbel komponiert bekommt, sondern sollte es sich tatsächlich noch um Musiker handeln, die SELBST Musik schreiben (jaaa, solche gibts auch noch), dann kann auf einem Fetzen Papier meiner Ansicht nach stehen was will, er ist und bleibt Urheber. Und wenn es diesem Künstler dann auch noch wurschd ist, ob die CD's geladen werden oder nicht ("die Ärzte" vertreiben ihre CD's auch immer ohne Kopierschutz, weil der ganze Digital Rights-Prozess nur unnötig alles verkompliziert), dann kann man erst recht nicht von einer Schädigung reden. Musikbusiness ist ja bei weitem nicht nur Musikverkauf... es geht ja auch noch um Merchandising, T-Shirts, Poster, Konzerte, Interviews, Fernsehauftritte uswusw.

    Ach jaaaaaa. vielleicht sind die Einbussen aber auch darauf zurückzuführen, dass wir gerade dabei sind, unsere Wirtschaft in den Abgrund zu steuern und deswegen vielleicht kein Geld mehr haben zum kaufen.

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft

    Abschliessend möchte ich noch was zu diesem tollen Werbespot sagen, der meist als erstes auf einer DVD aus der Videothek zu sehen ist. Der, in dem Raubkopierer als Diebe kriminalisiert werden... "you wouldn't steal a movie..." Ich hab mir da nur mal die Frage gestellt: Wenn ich den Film kaufen wollte, warum gehe ich dann in die Videothek? Natürlich gibt es Filme, die man dann auch einfach selbst haben möchte... und zwar als Original und die Videothek war da vielleicht ausschlaggebend dafür... aber wenn ich mir jetzt überlege, was wäre wenn Filme aus der Videothek kopiert werden... hat die Filmindustrie dann nicht trotzdem das gleiche Geld gemacht? Durch die Ausleihgebühren? Videotheken müssen doch extra Lizenzen erwerben, die auch wieder an die Filmindustrie bezahlt werden. Rein theoretisch würde es dann doch auch kaum einen Unterschied machen, ob ich mir den Film ausleihe und bezahle, oder ob ich ihn ausleihe, kopiere und bezahle.
    Ich weiß, der Gedanke sollte nicht sein, aber ich denke ihn trotzdem. Man muss einfach auf der Hut bleiben, sich allzu schnell von vorgefertigten Meinungen beeinflussen zu lassen. Hoffe, ich konnte doch den ein oder anderen neuen Impuls setzen,

    damit es nicht zu so etwas kommt:
    http://www.gulli.com/news/musikindustrie-soll-zugriff-zu-2008-04-08/
    Ach ja, da war doch so eine Aussage unseres Innenministers: "in eng begründeten Ausnahmefällen"

    Update: 09.04.08:
    http://www.gulli.com/news/bundestag-schafft-freiwild-f-r-2008-04-09/

    Aber man kann einen ja auch vom Internet-Leben abschneiden, wenn man nicht richtig spurt:

    http://futurezone.orf.at/it/stories/269299/

    Die Maßnahmen und Vorstellungen werden immer lächerlicher... von Tag zu Tag. Da verdienen sich ein ganzer Zweig von Anwälten ne goldene Nase allein an den Abmahngebühren, die sie erheben. Wie dann an die entsprechenden Infos - ob jemand was gelden hat oder nicht - gekommen worden ist und ob das wirklich im Einklang mit dem Datenschutz geschehen ist.... tja da fragt doch der verängstigte Otto-Normal-Sauger nicht nach, wenn er auf einmal Post vom Anwalt im Briefkasten hat.

    Unsere Obrigkeitsangst und blinde Gefolgschaft wird bizarre Züge annehmen, wenn nicht bald etwas geschieht.

    Dogville ist ein wunderschönes, subtiles Beispiel, ein Film, der immer und immer wieder mich zum Nachdenken angeregt hat, wie viel man sich antun lässt, bevor man etwas unternimmt. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen. Und das ist ein Film, der auf jeden Fall als "Original" in der Sammlung sein muss.

  • Solidaritätsbekundung

    Ja, wir sollen solidarisch sein... das ist meist eine der Kernforderungen die von unseren Volksvertretern an uns gerichtet ist... dem möchte ich folge leisten und unkommentiert den folgenden offenen Brief an unsere verehrte Bundeskanzlerin solidarisch unterstützen und ihm beipflichten:

    quelle: http://www.freace.de/artikel/200803/250308a.html

    ---------------

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

    Sie waren vor einigen Tagen mit einer großen Regierungsdelegation in Israel, um die Verbundenheit Deutschlands mit Israel zu bekräftigen.

    Mit Blick auf die "terroristischen Anschläge der Palästinenser" und der "antiisraelischen Politik Irans" haben Sie hervorgehoben, daß die Bedrohung Israels auch eine Bedrohung Deutschlands sei. Die Bedrohung durch Iran sehen Sie - in Übereinstimmung mit der israelischen Regierung und der Regierung der USA - darin, daß der iranische Staatspräsident Ahmadi-Nejad erklärt habe, Israel müsse von der Landkarte verschwinden, "ausradiert werden", und daß Iran den Besitz von Atomwaffen anstrebe.

    Weder das eine noch das andere entspricht den Tatsachen.

    Sicherlich wäre es für den Iran vorteilhaft, wenn er Atomwaffen hätte, um das Ungleichgewicht zu beseitigen, das darin besteht, daß sowohl Israel als auch sein Hauptverbündeter, die USA, zum Klub der Atommächte gehören. Das zeigt das Beispiel Nordkorea. Hätte diese Land keine Atomwaffen, hätte es sehr wahrscheinlich schon längst das gleiche Schicksal erlitten wie der Irak, der den aggressionslüsternen und hochgerüsteten USA nichts entgegensetzen konnte, was waffentechnisch auch nur annähernd gleichwertig gewesen wäre. Starke Staaten werden von den USA nicht angegriffen. Man hält sich an die schwachen, die sich nicht erfolgversprechend zur Wehr setzen können.

    Aber der Iran hat keine Atomwaffen. Nach den Feststellungen der Internationalen Atomenergiebehörde ist er auf absehbare Zeit auch nicht in der Lage, solche Waffen herzustellen. Vom Irak hat man damals gefordert, daß er nachweise, keine Massenvernichtungsmittel zu haben. Er hatte keine. Vom Iran verlangt man, nachzuweisen, daß er keine Atombomben haben wolle und auch keine bauen werde. Mir ist nicht bekannt, daß solche unsinnigen Beweise jemals auch von Israel gefordert worden wären.

    Daß Ahmadi-Nejad Israel vernichten wolle, ist eine Lüge, deren man sich bedient, um Stimmung gegen den Iran zu machen. Das läßt befürchten, daß die Öffentlichkeit auf einen möglichen Krieg gegen Iran eingestimmt und vorbereitet werden soll. Die Szenarien gleichen sich. Vor dem Irak-Krieg ließ sich die Bush-Administration haarsträubende Lügen einfallen, um den (schon lange vorher beschlossenen) völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak zu beginnen und ihm einen legalen Anstrich zu geben.

    Die Süddeutsche Zeitung hat in Ihrer Ausgabe vom 15./16.03.2008 einen Artikel der Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur mit der Überschrift "Ein Übersetzungsfehler macht gefährliche Weltpolitik". abgedruckt. Darin weist Frau Amirpur nach, daß die Darstellung, Ahmadi-Nejad habe von der "völligen Zerstörung und Vernichtung des jüdischen Volkes" gesprochen, unrichtig ist, weil seine in Betracht kommende Rede falsch übersetzt worden sei. Auf diesen Fehler hatten vorher auch schon andere Veröffentlichungen hingewiesen.

    Frau Amirpur schreibt:

    Die Vernichtungsphantasien, die Iran unterstellt werden, gehen auf einen einzigen Satz zurück: "Israel must be wiped off the map." Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmoud Ahmadi-Nejad, assoziiert wie dieser: Israel muß von der Landkarte radiert werden. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt. Ahmadi-Nejad hat die Worte für "map" und "wipe off" nie benutzt. Die persische Originalversion von Ahmadi-Nejads Äußerungen über Israel ist weit weniger martialisch als die Übersetzung, die verschiedene Agenturen verbreitet haben und die wiederum auf der englischen Übersetzung des persischen Originals beruht.

    ...

    Was also ist passiert? Am 26.10.2005 sprach Ahmadi-Nejad auf einer Konferenz, die unter dem Motto stand "Die Welt ohne Zionismus". Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA).

    Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: "in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad." Das bedeutet: "Dieses Besatzerregime muß von den Seiten der Geschichte [wörtlich: Zeiten] verschwinden." Oder, weniger blumig ausgedrückt: "Das Besatzerregime muß Geschichte werden." Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.

    Ich verstehe nicht, warum Sie das nicht zur Kenntnis nehmen, sondern weiterhin mit der Lüge hausieren gehen, Iran plane, atomar aufzurüsten und Israel zu vernichten.

    Das verstärkt meinen Verdacht, dass der "Übersetzungsfehler" kein unbeabsichtigter Fehler, sondern das Resultat einer ziel- und zweckgerichteten Verdrehung und Verfälschung der Worte Ahmadi-Nejads ist, vermutlich ein Gebräu aus der Giftküche der CIA, die auch im Falle des Irak-Krieges den US-Präsidenten und sein Gefolge mit den gewünschten (falschen) Beweisen versorgt hat.

    Der Krieg gegen den Irak war und ist durch nichts zu rechtfertigen. Er war und ist eine völkerrechtswidrige bewaffnete Aggression, die den Irakern, was voraussehbar war, alles andere als "Demokratie und Freiheit" gebracht hat - mit Ausnahme der Möglichkeit vielleicht, irgendwo auf einem Stimmzettel ein Kreuzchen machen zu dürfen, damit eine von den USA installierte korrupte Regierung ins Amt kommen oder im Amt bleiben kann.

    Die Bilanz des Krieges: Millionen Flüchtlinge, Hunderttausende Tote und Verletzte, Bomben, Terror, Elend und Zerstörung. Das einmal für die arabische Region vorbildliche und von der UNO ausgezeichnete Bildungs- und Gesundheitssystem droht zusammenzubrechen. Die Menschen haben weder genügend Nahrung noch Medikamente. Ihnen geht es schlechter als vorher. Mission accomplished!

    Durch den Krieg gegen den Irak sind nach der im angesehenen britischen Wissenschaftsmagazin "The Lancet" im September 2006 veröffentlichten Studie US-amerikanischer Wissenschaftler, die auf seriösen Erhebungen beruht, 650.000 bis 700.000 unschuldige Zivilisten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder, ums Leben gekommen. Nach den Erkenntnissen des britischen Forschungsinstituts ORB wurden bis Herbst 2007 sogar etwa 1,2 Millionen Iraker getötet und 1,1 Millionen verwundet.

    Diese Zahlen, die eigentlich Ihr christliches Gewissen belasten und Ihnen fortwährend schlaflose Nächte bereiten müßten, lassen Sie allem Anschein nach völlig kalt.

    Hunderttausende von Toten in einem Krieg, der dem Völkerrecht diametral entgegensteht und von den USA in Szene gesetzt worden ist, um an die Erdölquellen im Irak zu kommen und den Mittleren Osten geostrategisch, nach US-amerikanischen Vorstellungen und Wünschen, neu zu ordnen.

    Über die Berechtigung des Krieges läßt sich, nachdem sich herausgestellt hat, daß es die von der die US-Administration vorgebrachten Kriegsgründe (Massenvernichtungswaffen, Zusammenwirken mit dem Terrornetzwerk Al-Qaida) gar nicht gab, sondern daß diese samt und sonders "erstunken und erlogen" waren, nicht mehr im geringsten streiten. Lügen und Hirngespinste und aberwitzige Theorien (mit denen sich der Generalbundesanwalt beschäftigt hat, um Argumente zu finden, mit denen er die auf Art. 26 GG, § 80 StGB - Friedensverrat – gestützten Strafanzeigen "abschmettern" konnte) sind keine geeignete Grundlage für Diskussionen, die den Krieg rechtfertigen sollen.

    Sie werden sich an die 2½-stündige Multi-Media-Show erinnern, die Colin Powell, der damalige Außeminister der USA, am 05.02.2003 im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zum Besten gab, um den Irak als Schurkenstaat zu überführen. George W. Bush lobte die Powellsche "Beweisführung" zwei Tage später mit den den Worten:

    "Der Außenminister hat jetzt den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über illegale Waffenprogramme im Irak unterrichtet, und auch über die Versuche, diese Waffen zu verstecken und über die Verbindungen des Irak zu terroristischen Gruppen. Ich möchte Minister Powell danken für seine sorgfältige und eindrucksvolle Präsentation der Tatsachen ..."

    Die "Beweisführung" Powells wird in die Geschichte eingehen - als Beispiel dafür, zu welchen Lügen auch Regierungen eines demokratisch verfaßten Staatswesens fähig sind, um die Bevölkerung auf einen Krieg einzuschwören, der nach dem Völkerrecht nicht geführt werden dürfte.

    Für jeden Menschen, der das Zeitgeschehen aufmerksam verfolgt hatte, war nicht erst später, sondern schon am 05.02.2003 klar, dass Powell keine Fakten, sondern Märchen aus Tausendundeiner Nacht vortrug.

    Powell erklärte, als er aus dem Amt des Außenministers ausgeschieden war, daß seine Rede im Sicherheitsrat im Februar 2003, mit der er den geplanten Irak-Krieg gerechtfertigt hatte, ein "Schandfleck" in seiner politischen Karriere sei.

    Wäre es, sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, nach Ihnen gegangen, hätte sich Deutschland direkt am Krieg gegen den Irak beteiligt. In diesem Falle wäre inzwischen schon der soundsovielte Bundeswehrsoldat in die Heimat zurückgekehrt - in einem Zinksarg, empfangen mit allen militärischen Ehren.

    Damit es nicht in Vergessenheit gerät (aber vielleicht halten Sie es ja auch mit Konrad Adenauer, der einmal gesagt hat: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"):

    Anfang 2003 reisten Sie - und fielen damit der Bundesregierung in den Rücken - nach Washington, um dort in Gesprächen mit hochrangigen Vertretern der amerikanischen Regierung Abbitte zu tun für das kategorische "Nein" der deutschen Bundesregierung zu einem Krieg gegen den Irak, das Sie für falsch hielten.

    In der Bundestagsdebatte am 19.03.2003 erklärten Sie, daß Sie dem Ultimatum, das die USA Saddam Hussein gestellt hatten, nämlich den Irak zur Vermeidung eines Krieges binnen 48 Stunden zu verlassen, nur beipflichten und der deutschen Bundesregierung nur den dringenden Rat geben könnten, sich dem Ultimatum anzuschließen.

    Auf späteres Befragen eines Journalisten, wie das in Bezug auf einen etwaigen Krieg zu verstehen sei, präzisierten Sie Ihren Standpunkt dahin:

    Wenn wir das Ultimatum unterstützen, impliziert das alle Folgen, die sich aus einem solchen Ultimatum ergeben.

    Am 20.03.2003, als der Krieg schon begonnen hatte, bekräftigten Sie ihre Sympathie für die Haltung und das Vorgehen der USA nochmals mit den Worten:

    Deutschland und Europa sind durch gemeinsame Werte mit den USA verbunden. Deshalb stehen wir an ihrer Seite...

    Mir kam es so vor, als hätten Sie sich damals am liebsten auf den Schoß von George W. Bush gesetzt, wenn dieser Platz nicht schon vom damaligen britischen Premierminister Tony Blair, wie Bush ein übler Kriegstreiber und -betreiber, beansprucht worden wäre.

    Ich frage mich manchmal, wie es kommt, daß Sie sich mit dem israelischen Ministerpräsidenten Olmert und dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush so gut verstehen. Beide haben völkerrechtswidrige Kriege zu verantworten, denen unzählige Menschen zum Opfer gefallen sind, Bush den Krieg gegen den Irak und Olmert den gegen den Libanon. Beide sind Kriegsverbrecher. Im allgemeinen Sprachgebrauch. Mit solchen Menschen geht man nicht so betont freundschaftlich um, wie Sie das tun.

    Sie sind in der DDR aufgewachsen und haben die dortigen Schulen besucht. Sie haben eine akademische Ausbildung und waren freiwillig in der FDJ. Bei allen Vorbehalten, die man gegenüber der DDR haben kann: Eines kann man ihr nicht absprechen. Der Frieden in der Welt war ihr ein großes und ernsthaftes Anliegen. Nicht nur verbal. Sie hat nicht zum Krieg, sondern zum Frieden aufgefordert und die jungen Menschen in diesem Sinne erzogen. Warum ist bei Ihnen so wenig davon hängen geblieben? Haben Sie mit dem Negativen auch gleich das Positive abgestreift, das es in der DDR gab?

    Mit freundlichen Grüßen

  • Puppenspiel der Establishment-Marionetten

    Spiegel-online ist ja tatsächlich zu was gut. Immer wenn ich im Tagesgeschehen auf der Suche nach Desinformation bin, finde ich im Spiegel immer irgendwas was mir wieder den Blutdruck steigen lässt.

    Diesmal der US-Wahlkampf. Werde den Artikel von Spiegel online wie gewohnt kommentieren (das bin dann ich in rot):

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    Obama bietet Gore einen Job an

    Vor acht Jahren hat Al Gore knapp die Präsidentschaft verfehlt -

    Wen es übrigens genauer interessiert, wie generell der Wahlbetrug in den USA funktioniert, dem kann dieser Film empfohlen werden:

    http://video.google.de/videoplay?docid=2053171972904749134&q=uncounted&total=108&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0

    nun winkt dem Friedensnobelpreisträger in einem möglichen Kabinett Obama eine Chance. Er könne sich den Klima-Kämpfer in einer zentralen Rolle am Regierungstisch vorstellen, sagt der demokratische Bewerber.

    zum Friedensnobelpreis: Was der Wert ist und was dieser Titel überhaupt noch für eine Bedeutung hat, wissen wir ja alle schon spätestens seitdem Henry Kissinger diesen Preis bekommen hat. Wer bislang noch nicht wusste, warum dieser Mann getrost als Verbrecher bezeichnet werden kann, dem sei hier nochmal sein schändliches Treiben in Erinnerung gerufen:

    http://www.amerikaimkrieg.de/Henry.htm

    Aber auch andere tolle Leute wie Roosevelt haben den ja schon bekommen:

    http://www.freitag.de/2001/38/01381601.php

    Ach ja... der liebe nette, friedfertige Herr Arafat den wollen wir ja auch nicht unterschlagen:

    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/3nobelpreis.html

    Washington - Senator Barack Obama will im Falle einer Wahl zum US-Präsidenten dem früheren Vizepräsidenten Al Gore eine führende Rolle in seiner Regierung anbieten.

    Der schwarze Senator

    (der so schwarz ist, dass er mit Dick Cheney verwandt ist: http://www.stern.de/politik/ausland/:US-Pr%E4sidentschaftswahlkampf-Obama-Cheney/600292.html)

    war am Mittwoch auf einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania gefragt worden, ob er den prominenten Klimaschützer (der wohl eher sein eigenes Bankkonto mit dem Verkauf dieser CO2-Zertifikate schützt
    http://3mind.info/?q=node/776)

    und Friedensnobelpreisträger für einen Posten in seiner Regierung in Erwägung ziehen würde. "Würde ich!", antwortete Obama. Er könne sich Gore als Experte im Kampf gegen den weltweiten Klimawandel vorstellen.

    Er stehe bereits jetzt regelmäßig in Kontakt mit Gore, sagte der Senator aus Illinois. Sollte er ins Weiße Haus einziehen, "würde Gore mit am Tisch sitzen und eine zentrale Rolle dabei spielen, wie wir dieses Problem lösen", sagte Obama. "Der Klimawandel ist Wirklichkeit. (Richtig, aber nicht zwangsläufig vom Menschen gemacht... im übrigen schon bezeichnend wie beharrlich auf die "Wirklichkeit" des Klimawandels gepocht wird, so als würden alle Al Gore Kritiker den Klimawandel allgemein in Frage stellen) Das ein Problem, das wir jetzt angehen müssen."

    Gore, der 2000 im Präsidentschaftswahlkampf George W. Bush knapp unterlegen war, (Hahahaha, muss ich mal grad lachen. Abgekartet, manipuliert und gewollt war das. Es war genau das gleiche Spiel wie bei John Kerry, nur dass es da dann noch einfacher funktionierte dank der elektronischen Wahl-O-maten... ):
    http://www.foruni.de/konstanz/wahlbetrug-zweifel-am-us-wahlergebnis--.t5809.html

     hat sich bislang weder hinter Barack Obama noch hinter dessen Rivalin Hillary Clinton gestellt. Er hatte in der Vergangenheit mehrmals betont, dass ihm die Rolle am Rande der Tagespolitik sehr behagt. Pünktlich zum laufenden US-Vorwahlkampf hatte Gore eine aufwendige Kampagne zum Klimaschutz initiiert.

    Der einstige Vizepräsident von Präsident Bill Clinton widmet sich seit seinem Ausscheiden aus dem Amt im Januar 2001 verstärkt dem Kampf gegen den Klimawandel. (Kampf gegen die dritte Welt könnte man es auch nennen, denn kaum einer macht sich anscheinend mehr als zwei Gedanken darum, was eine CO2-Reduzierung auf fast Null für ein armes Land bedeuten würde):

    http://infowars.wordpress.com/2008/03/19/grunder-des-weather-channels-mochte-al-gore-wegen-dem-klimaschwindel-verklagen/

    Im vergangenen Jahr wurde er für sein Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. (Beifall klatschen) Gore hatte kürzlich eine breit angelegte Werbekampagne begonnen, um die US-Bürger für den Klimaschutz zu mobilisieren und den Druck auf Politik und Industrie zu erhöhen.

    Bitte nochmal ein paar geschichtliche Zusammenhänge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, die vielleicht hier vonnutzen sind:

    http://www.chronos-medien.de/stauffenberg.html

    Also man beachte dabei auch die Verbindungen PNAC-Clinton,PNAC-Bush,Bush-Cheney,Cheney-Obama,Clinton-Bush
    hoffentlich merken auch wirklich alle, wie die Fäden dieser Marionetten immer an der gleichen Stelle gezogen werden und wie immer die gleichen Eliten davon profitieren und wie immer die Ärmsten der Armen die Zeche zu bezahlen haben. Es reiht sich Lüge an Lüge, Maske an Maske und Leid an Leid.

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