Archiv der Einträge: 2 Dezember, 2007
  • Kriegsspiele - Zivilisten sind doch erst das Salz in der Kriegssuppe

    Hier ein Bericht von www.german-foreign-policy.com :

    ROSTOCK/HOHENFELS/BAGDAD/LINZ
    (Eigener Bericht) - Deutsche Unternehmen ermöglichen mit der Vermittlung Tausender "Statisten" an die US Army Militärtrainings für völkerrechtswidrige Kriegshandlungen im Irak. Die Manöver, für die unter anderem eine "Firma DSS" aus Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) Zivilpersonal bereitstellt ("Civilians on the Battlefield"), dienen der unmittelbaren Vorbereitung von Kampfeinsätzen in dem vom internationalen Recht nicht gedeckten Krieg. Bei der Anwerbung der "Statisten" bevorzugt die "Firma DSS" Iraker, weil sie gute Kenntnisse über "Traditionen und Gepflogenheiten" am Kriegsschauplatz besitzen. Auch Afghanen werden für Manöver engagiert, bei denen für den Einsatz am Hindukusch trainiert wird. Das Armeegelände in Hohenfels (Bayern), auf dem die "Statisten" zum Einsatz kommen, ist nach dem Truppenübungsplatz im nahe gelegenen Grafenwöhr das zweitgrößte Trainingsareal der US-Truppen innerhalb Europas. Beide Standorte werden derzeit von Washington mit einem Milliardenbetrag ausgebaut; sie nehmen eine zentrale Rolle in den US-Plänen für künftige Kampfeinsätze im sogenannten Anti-Terror-Krieg ein. Auch die Bundeswehr nutzt beide Truppenübungsplätze zur Vorbereitung auf die gemeinsamen Kriege.
    Einsatzvorbereitung
    Die mehrwöchigen Kriegsübungen, für die die "Firma DSS" zwischen 80 und 750 "Statisten" bereitstellt [1], ermöglichen nach Auskunft des Unternehmens "ein realistisches Training zur Vorbereitung von US Soldaten auf ihren Einsatz im Irak", wahlweise auch in Afghanistan oder im Kosovo [2]. Die Militärs sollen mit den "Traditionen, Gepflogenheiten und Gewohnheiten" am Kriegsschauplatz "vertraut gemacht werden" und "den richtigen Umgang mit der irakischen/afghanischen Zivilbevölkerung" lernen. Bei den Übungen geht es unter anderem um Aufstandsbekämpfung. Zivilisten werden dabei "als Verkäufer, Cafébesitzer, Handwerker oder Teilnehmer einer Demonstration etc. eingesetzt, um die nachgebauten irakischen Dörfer mit Leben zu füllen." Weil größtmögliche Nähe zum tatsächlichen Einsatzszenario angestrebt wird, zieht die Rostocker Firma bei der Auswahl des Personals für das Besatzungstraining Iraker und Afghanen vor.
    Komplette Infrastruktur
    Die Vermittlung von "Statisten" für Kriegsübungen der US Army findet in großem Maßstab bereits seit 1999 statt. Allein die bayerische Firma Optronic will den amerikanischen Streitkräften in den Jahren 1999 bis 2005 über 3.000 Zivilisten vermittelt haben. Seit 2003 - dem Jahr des Überfalls auf den Irak - trainiert das US-Militär in Deutschland auch mit Statisten muslimischen Glaubens.[3] Seit Juli 2006 ist die "Firma DSS" im Geschäft; Optronic wurde nicht weiter kontraktiert, weil ihr Geschäftsführer wegen der Lieferung atomwaffenfähigen Materials nach Nordkorea zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden war.[4] Die "Firma DSS" kooperiert bereits seit Anfang 2004 mit der US Army in Hohenfels "im Bereich Personaldienstleistung und Service" - gemeinsam mit der Kölner eps GmbH. Diese gewährleistet die "Versorgung der amerikanischen Einheiten während der Übungen in Deutschland" mit der "komplette(n) Infrastruktur von Zelten über Duschen, Toiletten und Lebensmittel bis hin zu Bleistiften, Kopierern und Papier".[5]
    Bedeutender Arbeitgeber
    Geschäfte mit den Kriegsübungen der US Army gehören in der strukturschwachen Umgebung der Manöverplätze zu den wichtigsten Wirtschaftsfeldern. Allein der Truppenübungsplatz Hohenfels beschäftigt 760 deutsche Arbeitskräfte, beim Truppenübungsplatz Grafenwöhr sind es viermal so viele. Hinzu kommen Einzelaufträge wie etwa die Errichtung eines Tunnelsystems, in dem Kämpfe wie in Tora Bora (Afghanistan) simuliert werden können. Allein im Jahr 2006 hat Washington 100 Millionen US-Dollar in Grafenwöhr investiert, die aktuellen Gesamtinvestitionen belaufen sich auf bis zu einer Milliarde US-Dollar. Die US Army ist einer der größten Arbeitgeber in der Region - und schafft damit Abhängigkeiten, die Proteste etwa wegen des anhaltenden gesundheitsschädigenden Manöverlärms verhindern.[6]
    Generalprobe
    Die Truppenübungsplätze Hohenfels und Grafenwöhr besitzen für die globale US-Kriegsplanung besondere Bedeutung. Grafenwöhr ist mit einer Fläche von insgesamt rund 234 Quadratkilometern einer der größten Truppenübungsplätze weltweit und der größte in ganz Europa, auf dem scharf geschossen werden darf. Auf dem Gelände finden gelegentlich Gefechtsmanöver mit mehr als 10.000 Soldaten statt. Bereits zu Zeiten des Vietnamkriegs war Grafenwöhr das wichtigste Trainingsareal der US Army in Europa. Auch die Kriege gegen Jugoslawien wurden hier vorbereitet. Anfang 2003 fand auf dem Truppenübungsplatz mit einer groß angelegten Computersimulation eine Generalprobe für den Überfall auf den Irak statt; daran waren rund 1.000 Offiziere beteiligt. Bis heute spielt Grafenwöhr eine zentrale Rolle für die US-Kriegslogistik. Bekannt ist unter anderem, dass eine der Einheiten, die im Spätherbst 2004 Falludscha in Schutt und Asche legten, aus Grafenwöhr eingeflogen worden war. Der US-Angriff auf Falludscha gehört zu den am schärfsten kritisierten US-Kriegshandlungen im Irak.
    Aufstandsbekämpfung
    Der Truppenübungsplatz Hohenfels, rund 50 Kilometer südwestlich von Grafenwöhr gelegen, ist mit rund 160 Quadratkilometern das zweitgrößte Trainingsgelände der US Army in Europa. Dort werden Militärs nicht nur auf größere Überfälle vorbereitet ("Major Combat Operations"), sondern auch in speziellen Kampftaktiken zur Aufstandsbekämpfung geschult ("Counter-Insurgency Operations"). Dazu gehören etwa "Häuserkampf" oder der Kampf gegen Kombattanten in höhlenähnlichen Umgebungen. Auch das Vorgehen gegen Demonstranten in den besetzten Gebieten zählt zu den "Counter-Insurgency"-Trainingsinhalten; hierzu werden die von der "Firma DSS" und anderen Zulieferern angeworbenen "Statisten" ("Civilians on the Battlefield") benötigt. Auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels trainieren nicht nur US-Truppen, sondern auch NATO-Einheiten sowie Soldaten aus Staaten, die sich am sogenannten Anti-Terror-Kampf beteiligen. Zu Jahresbeginn etwa wurden dort rund 140 Georgier für Kampfeinsätze im Irak geschult.[7]
    Eng verbunden
    Selbstverständlich finden in Grafenwöhr und Hohenfels auch Kriegstrainings der Bundeswehr statt. Bereits 1957 wurde auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr ein "Verbindungskommando der Bundeswehr" installiert, das unter neuer Bezeichnung bis heute tätig ist.[8] Es schafft für die deutsche Armee "die Möglichkeit zur Gefechts- und Schießausbildung bei Tag und Nacht".[9] Deutsche Soldaten üben in Grafenwöhr für die Einsätze im Kosovo und in Afghanistan - in erheblichem Umfang: Die Bundeswehr spricht von rund 100.000 "Manntagen" im Jahr. Seit Beginn der 1990er Jahre hat die Bundesregierung erweiterte Mitspracherechte in Grafenwöhr und Hohenfels; so muss etwa jede Ausweitung der Manöver in die Nacht oder an Wochenenden vom Bundesverteidigungsministerium eigens genehmigt werden.[10] Die "enge Verbundenheit zwischen Deutschland und den USA" sei "fast nirgendwo so greifbar zu spüren" wie auf den beiden größten Truppenübungsplätzen Europas, heißt in der Bundeswehr über die Orte deutsch-amerikanischer Kriegstrainings für Afghanistan und das Kosovo.[11]
    Protest
    Während die Kriegsübungen und die Zuarbeit für sie in Deutschland weitgehend unbeachtet bleiben, regt sich in Österreich Protest. Die "Firma DSS" aus Rostock hat dort vor wenigen Tagen sogenannte Castings durchgeführt, mit denen neue "Statisten" für US-Manöver in Süddeutschland angeworben wurden. Wie es am Rande einer Protestkundgebung in Linz hieß, wird dies als besondere Provokation empfunden: In Österreich gilt immer noch das Neutralitätsgesetz, das es dem Land verbietet, sich an internationalen bewaffneten Konflikten zu beteiligen. "Die Anheuerung von Menschen für kriegsführende Armeen - und sei es auch nur als 'Statisten' -," heißt es in einer Stellungnahme, "hat hier nichts verloren."[12]
    [1] Gesucht: Araber aus Linz; Die Presse 23.11.2007
    [2] Trainieren der amerikanischen Soldaten im richtigen Umgang mit der irakischen/afghanischen Zivilbevölkerung; www.firma-dss.de
    [3] Araber, bitte zum Casting!; Der Spiegel 09.02.2007
    [4] Auf dem Schlachtfeld; taz 26.02.2005
    [5] Referenzen; www.eps.ag
    [6] s. dazu Hauptstützpunkt
    [7] s. dazu Freie Meinungsäußerung
    [8] Es heißt seit 1997 "Dienststelle des Deutschen Militärischen Vertreters bei der Truppenübungsplatzkommandantur Grafenwöhr/Hohenfels (DMV/TrÜbPlK)".
    [9] Deutscher Militärischer Vertreter - Truppenübungsplatz Grafenwöhr; www.streitkraefteunterstuetzungskommando.bundeswehr.de
    [10] Schießen seit fast 100 Jahren; www.br-online.de
    [11] Bundeswehr in Grafenwöhr: 50-jähriges Jubiläum am Truppen­übungsplatz Grafenwöhr; www.streitkraefteunterstuetzungskommando.bundeswehr.de
    [12] "Kriegscastings" für die US-Armee im Hotel Steigenberger in Linz; Pressemitteilung der Werkstatt Frieden und Solidarität Linz 22.11.2007

  • Energie... Macht der Hoffnung und Liebe, nicht nur dem Hass

    Wenn man junge Eltern fragen würde: "was ist ein Wunder?“, dann würden sie wahrscheinlich ein wenig betroffen lächeln, wenn man ihnen sagen würde, daß ein Wunder „ein gesundes Kind“ ist. Sie würden wohl lächeln und zustimmen – weil sie ihr Kind zweifelsfrei lieben – aber sie würden sich wohl dennoch nicht wirklich darüber im klaren sein, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, ein ganzes Leben lang. Was es bedeutet, ein gesundes Kind zu haben und wie schnell es krank werden kann... seelisch... und psychisch.... bei weitem nicht nur körperlich.
    Manche Wunden bluten ewig und vernarben nicht und das gebrannte Kind scheut das Feuer.
    Ich selbst kann von mir behaupten, bis zu meinem dritten Lebensjahr gesund gewesen zu sein. In jenem Jahr mußte ich erfahren, daß man als protestantisch getauftes Kind in einem katholischen Kindergarten ein schweres Los hatte.
    Ich wurde von den Nonnen dort geschlagen, verspottet, von ihnen vor den anderen Kindern bloßgestellt und als Heidenkind beschimpft. Ich wurde in den Keller gesperrt.
    Ein Kind, das in einer magischen Welt bisher gelebt hat – mit magischem wie dem Sandmann, dem Osterhasen oder dem Christkind – wird also von einem Moment auf den anderen brutal aus dieser Welt gerissen und fragt sich eingesperrt in jenem dunklen Keller, wo denn der allmächtige liebe Gott sei, der es aus dieser Gefangenschaft befreien würde.
    Da die Hilfe nicht eintrifft, beginnt das Kind, das doch bisher an das Gute im Menschen glaubte, an sich selbst zu zweifeln, beginnt zu denken, daß es selbst etwas falsch gemacht haben müßte.
    Und durch dieses einzelne Erlebnis kann das Kind schon eine sehr wichtige Eigenschaft verlernt haben, die es vielleicht nie wieder aufbauen kann: Vertrauen.
    Vertrauen in sich selbst und in andere.
    Da hilft keine verdammte Therapie, da helfen keine Antidepressiva.
    Das Kind ist einfach eine einzige Wunde, die sich nicht schließt.
    Eine Wunde die sich deshalb nicht schließt, weil sie immer und immer wieder aufgekratzt wird.

    Ich kann mich nicht mit wissenschaftlichen Definitionen brüsten, oder kann empirisch messbare Daten liefern und das juckt mich auch nicht. Ich sehe was ich sehe, ich fühle was ich fühle und jeder konstruiert sich seine Welt, seine Wahrheit, seine Maxime des Lebens.

    Was ist Energie?

    Der Energieerhaltungssatz war in der Schule für mich das Einzige, was ich an Physik wirklich verstanden habe: Dass in einem geschlossenen System lediglich eine Umverteilung von Energien stattfindet, nichts hinzugefügt und nichts weggenommen werden kann. Meine Überlegung war jetzt folgende:

    Normal müsste doch JEDES Lebewesen (vielleicht sogar jeder Gegenstand) die jeweils gleiche Menge an Energie mit sich bringen. Die Vielfalt unseres Lebens zeichnet sich doch durch unsere Spezialisierungen
    aus.
    Ich bediene jetzt gleich im Folgenden Klischees, die NICHT allgemeingültig sind, die aber wohl durchaus tendenziell in diese Richtung gehen (ich sagte ja schon, ich werde keine empirischen Messungen anführen, sondern nur mein Bauchgefühl reden lassen):

    Es gibt Menschen die physisch eher stärker sind und dafür weniger Energie für Intellekt verwenden.

    Ähnliches gilt für die Paris Hiltons dieser Welt, die weniger Energie in irgendwelche Arbeit stecken müssen, da sie ihre Ziele oft nur durch ihr Auftreten und Aussehen erreichen.

    Es gibt die Intellektuellen, die schon in der Schule eher die Zeit mit Büchern verbrachten als mit Freunden (die sie wahrscheinlich wegen der Bücher nicht hatten),

    Dann gibt es die Spasskultur, die ihre Energien nach dem Motto: Live fast die young verwenden, bei jedem Saufgelage und jeder Party vorne mit dabi sind und die im Gegenzug dafür oft eines frühen nicht natürlichen Todes sterben.

    Ich stelle mir das so vor: Der Charakter oder die Fertigkeiten eines Menschen sind ähnlich wie bei einem Rollenspiel wie AD&D oder "Das schwarze Auge" zu sehen: Es gibt einen Pool von Punkten und Fertigkeiten die ein Mensch besitzt und die sind alle unterschiedlich verteilt. Prinzipiell gibt es dadurch kein schlechter, kein besser, kein schwarz und kein weiß. Es ist eine Umverteilung der Energien. Wie vergibt man sich diese Punkte, wenn man die Wahl hat? Man vergibt sie so, dass man den Umweltbedingungen entsprechend die bestmögliche Handlungsfreiheit hat und am besten mit den gestellten Problemen zurechtkommt.

    Was ist mit unseren "schwächeren" der Gesellschaft? Behinderungen?
    Gehen wir von diesem Gesamtpool aus:

    - Ist ein Mensch blind, muss er sich um so mehr auf seine anderen Sinne verlassen, die dieses Handicap ausgleichen. Tastsinn und Gehör sind daher wesentlich stärker ausgeprägt. Ich denke das ist nur mit diesem Energiepool zu erklären: Die Energie wird durch seine Blindheit nicht einfach "abgezogen", denn das würde dem Energieerhaltungssatz widersprechen... sie wird umverteilt.

    - Ist ein Mensch taub, ist widerrum das Auge eine Kompensationsmöglichkeit in vielen Bereichen: Nicht nur beim Lippenlesen, sondern überall nehmen diese Personen wesentlich mehr visuelle Reize wahr als der "Durchschnitt"

    - jetzt wirds interessanter: Taubstumme Blinde: Nach der Umverteilung der Energien müssen diese ja noch viel mehr Energien für die übrigen Sinne haben...

    und ich denke ihr wisst worauf ich hinauswill.. zumindest hoffe ich das...
    wenn wir das Spielchen so weiterführen kommen wir an den Punkt an dem wir über mehr sprechen als die blossen uns bekannten 5 Sinne. Da kommen wir in einen Bereich der automatisch etwas mit Glauben und Spiritualität zu tun hat. Beispiele wie Birger Sellin...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Birger_Sellin

    autistische Kinder, denen man jahrelang überhaupt keine Fähigkeiten zugetraut hätte, nur weil sie nicht mit unserer Form der Kommunikation in Verbindung treten konnten. Auf Wikipedia steht natürlich viel zu wenig über ihn... lest mal ein zwei seiner Bücher dann wird glaube ich ziemlich gut klar, was ich meine.

    Unsere Energien sind da... in JEDEM von uns... aber "SIE" wollen uns erzählen, es gäbe unterschiede, es gäbe die Unterschiede in der Religion, in der Kultur, in der Politik, überall. Das geschieht doch nur um uns zu entzweien, um uns des Bewusstseins zu berauben, dass wir die Herrscher sind und nicht die Sklaven, dass wir die Moral sind, die ein Gesetz erst legitimiert... und nicht UMGEKEHRT. Und der absolut gravierendste Unterschied der herausgearbeitet wird ist der Unterschied zwischen Arm und Reich. Somit wird einem Fetzen Papier mit einer Zahl mehr Bedeutung beigemessen als der menschlichen Seele.

    Da ist es doch kein Wunder, dass wir uns unzulänglich und klein fühlen. Aber das wird sich ändern. "Ihnen" ist nicht klar wie sie die Energien, die die Menschen in sich tragen unter Kontrolle bekommen sollen... ich denke sogar sie glauben, dass wenn es weniger Menschen auf der Welt gäbe und somit weniger Energien gegen sie arbeiten, dass sie somit selbst mehr Macht und somit mehr Energie aufnehmen könnten...
    ich bin aber der Überzeugung dass es nicht funktioniert, da - wie ich bereits anfangs feststellte - jeder die gleiche Menge an Energien zur Verfügung hat, egal ob ein Herr Bush, eine Frau Merkel, oder das Kind mit Cerebral- und Muskelparese, das sich fünfmal am Tag in die Windeln macht.

    Sie sind nicht besser als du... du.... und wir.

    Die Energie der Gedanken, die Macht der Gedanken, die Macht der Emotionen, der Empathie und der Liebe.... diese Energien sind es die niemand messen kann.
    Diese Energien sind es, die uns niemand nehmen kann.
    Und diese Energien EXISTIEREN... jeder der schon mit Trisomie 21-Kids zu tun hatte, wird es bestätigen... was diese Kinder nicht an direkter Intelligenz haben, haben sie an emotionaler Intelligenz und Empathie.
    Es passt in das Schema wunderbar hinein: Deswegen sollte in faschistischen Regimen "lebensunwertes" Leben vernichtet werden... darum werden Abtreibungsgesetze gelockert, gerade wenn es um Behinderungen geht... darum wird eine Gesellschaft konstruiert, die es behinderten Menschen erschwert oder je nach schwere der Behinderung sogar UNMÖGLICH macht, normal daran zu partizipieren.
    Darum wird Integration nur auf dem Papier betrieben... sie haben Angst vor genau DIESER Energie: Liebe.
    Sie tun alles um sie zu unterdrücken und wir assoziieren die Botschaft von der Macht der Liebe oft nur mit Gruppierungen wie "Hippies" oder "Sekte".
    Sie bringen uns dazu sie zu HASSEN, weil sie wollen, dass wir uns mit diesem Hass auffressen und ins offene Messer laufen. Der gewaltlose Widerstand wird belächelt nach dem Motto: Gandhi ist tot und jemanden wie Gandhi gibt es nicht mehr... *lächel* ... sind wir noch fähig zu lieben? ... dann ist kein Kampf verloren. Dann ist Hoffnung nämlich nicht nur ein Wunsch, sondern eine wahre Alternative.

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.